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Google Shopping – wichtige Aktualisierung der Produktfeed Spezifikationen im September 2016

1. Google Shopping unterstützt jetzt den Preis pro Einheit in folgenden Ländern:

Norwegen, Türkei, Russland, Kanada, Australien, Japan, Indien, Mexiko und Brasilien.
Erweiterungen des Datenfeed um folgende Attribute:
[price] = Preis > Gesamtpreis für den entsprechenden Artikel
[unit pricing measure] = Grundpreis Maß >
[unit pricing base measure] = Grundpreis Einheitsmaß > Beispiel: Der Preis pro Liter oder m²


2. Die Größe der Feeddatei wurde von 1 GB auf 4 GB erhöht.

Diese Anpassung tritt für alle Zielländer in Kraft und erhöht das max. Datenvolumen der Feed Datei auf 4 GB


3. Mindestbildgröße wird für alle Nicht-Bekleidungsartikel auf 100 X 100 Pixel ehöht.

Bisher belief sich die Mindestbildgröße bei Nicht-Bekleidungsartikel auf 32 X 32 Pixel, was heutige Zeiten und Anforderungen auch nicht mehr gerecht werden dürfte. Empfohlen wird von Google selbst, Bilder mit einer Mindestgröße von 800 X 800 Pixel einzureichen. Diese Änderung tritt für alle Zielländer zum 01. September 2016 in Kraft und bewirkt, dass Bilder die die gewünschte Mindestgröße unterschreiten abgelehnt werden.


4. Bekleidungsartikel müssen am dem 01. September die Attribute [color] und [size] enthalten.

Die Anpassung betrifft vorerst die Zielländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan und wir für folgende Kategorien zum Pflichtattribut:

Bekleidung & Accessoires > Kleidung
Bekleidung & Accessoires > Schuhe

Wichtig: wenn diese Informationen ab dem 01. September nicht in Ihrem Google Shopping Feed enthalten sind, dann werden Ihre Produkte konsequent abgelehnt.


5. Google Produktkategorien müssen künftig für Bekleidung & Accessoires, Medien und Software angeben werden.

Diese Anpassung tritt zum 01. September in Kraft und gilt für die Zielländer:
Österreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, die Türkei, Russland, Kanada, Indien und Mexiko.
Produkte in Ihrem Shopping Feed, die nach dem oben genannten Datum diese Informationen nicht anliefern, werden dann abgelehnt.


6. Alle Produkte die bereits über eine GTIN verfügen, müssen diese künftig im Datenfeed mitliefern.

GTIN steht für „Global Trade Identification Number“ und wird vielfach noch unter der alten Bezeichnung „EAN European Article Number“ verwendet.
Zielländer für diesen Rollout sind:
Österreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, die Türkei, Russland, Kanada, Indien und Mexiko
Sollten die GTIN nicht bis zum 14 Februar 2017 mitgeliefert werden, werden die Produkte danach bei Google Shopping abgelehnt.

Quelle: Google