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Aktuell im Trend liegt das Responsive Design, was oft mit „reagierendes Webdesign“ übersetzt wird.
Damit ist gemeint, dass ein Design sich Bildschirmbreiten, -Auflösungen und Endgeräten anpassen kann.
Es ist flexibel und erlaubt eine optimale und gleichbleibende Bedienbarkeit auf verschiedenen Endgeräten – obwohl für alle Geräte der selbe Quellcode ausgeliefert wird. Und genau hier liegt einer der Vorteile: Es wird prinzipiell nur eine Seite Entwickelt, die sich dynamisch anpasst. Das minimiert den redaktionellen Aufwand der Pflege von Inhalten, beschleunigt die Entwicklung und bietet auch SEO technisch den Vorteil, das URL Strukturen einheitlich bleiben, im Gegensatz zu einer separaten mobilen Version, die beispielsweise unter einer Subdomain erreichbar ist. Der Nachteil liegt darin, dass Alle Anweisungen für die verschiedenen Anpassungen mit ausgeliefert werden, auch wenn Sie nur Teilweise oder gar nicht zum Tragen kommen. Häufig werden massive Slider oder komplexe Applikationen mitgeladen, die für die Anzeige auf Smartphones einfach ausgeblendet werden. Das kostet unnötig natürlich Ladezeit und Performance.